Die Vielwelten-Trilogie

 

Tala ist keine erfundene Geschichte. Sie ist eine gefundene Geschichte. Und Geschichten, die gefunden werden, wollen sich ungern einordnen lassen.

Kennst Du das Geheimnis, weshalb Du hier bist? Weißt Du, warum es die Welt gibt? Stell Dir vor, es gibt eine Geschichte, die Dir die Tür zu der Antwort auf diese Fragen öffnet.

Stell´ Dir vor, Du lebst auf einem weit entfernten Planeten auf der anderen Seite des Universums und Du reist von dort zur Erde: Sie würde Dir fantastisch, andersartig, komplex und einzigartig vorkommen. Voller Wunder und reich an Lebewesen – und doch auch widersprüchlich, düster und bedrohlich.

Ebenso geht es Tala: Sie wächst auf in einer Welt, die der unseren gar nicht so unähnlich ist. Doch eines Tages erfährt sie, dass es mehrere Welten gibt, die wie Parallelwelten nebeneinander existieren. Sie begibt sich auf eine abenteuerliche Reise durch diese fantastischen Welten, während der sie den Geheimnissen ihres Lebens, und den Gefahren, die sie bedrohen, mehr und mehr auf die Spur kommt...

Was macht die Geschichte von Tala besonders? Ganz einfach: Sie lebt. Manche Geschichten sind lebendig. Wir können nicht genau sagen warum – wir können es nicht greifen. Es ist einfach so. Es liegt eine uralte Magie in diesen Geschichten, vor allem in jenen, die um ihrer selbst willen geschrieben werden.

In diesem Sinne ist Tala keine Fantasy- Geschichte und auch keine Science- Fiction. Sie ist dort draußen, in den Vielwelten, von denen vielleicht auch unser Planet (wer weiß?) ein Teil ist und ich hatte das große Glück den Zugang zu ihr zu finden.

Ich habe diese vergessenen Tore für alle offen gelassen, die bereit sind hindurchzugehen.